Trendprodukt Spielturm

Winnetoo Piratenschiff

Winnetoo Piratenschiff

Spieltürme für Kinderabenteuer im eigenen Garten

Kinder erkunden ihre Umwelt spielend, denn zu spielen heißt, zu lernen. Jeder, der selbst Kinder hat, der weiß, was das bedeutet: alles muss angefasst, erforscht, erklettert und nochmals überprüft werden. Da steht Sicherheit an allererster Stelle. Anstatt die Kinder im Garten an die unkontrollierbarsten Ecken mit hohem Gefahrenpotential kriechen zu lassen, bietet es sich deshalb an, ihnen mit einem Spielturm alles zu bieten, was ihnen Spaß macht, ihnen beim Lernen hilft und die Feinmotorik schult.

Was sind Spieltürme?

Ein Spielturm ist im Grunde ein kompakter Spielplatz mit meist modularem Bauprinzip, an dem die Kinder gefahrlos spielen, klettern, rutschen, schaukeln und hangeln können. Der modulare Aufbau ermöglicht es, je nach Budget, Platz und Interessen der Kinder einen individuellen “Parkour” auf dem eigenen Grundstück zu errichten, welcher nicht nur viel Freude verspricht, sondern auch sicher ist. Wie groß und vielseitig der Spielturm auch ausfallen mag, man sollte von Anfang an auf die Verwendung von hochwertig verarbeiteten Materialien, Stabilität und Erweiterbarkeit achten. Wenn es um Kinder geht, die sich besonders beim Spielen keine Gedanken darüber machen, wo welche Gefahr lauern könnte, sollte Sicherheit stets groß geschrieben werden. Und bereits unbündige Bauteile oder schlecht versenkte Schrauben können zu Verletzungen führen.

Winnetoo Musteranlage 4

Winnetoo Musteranlage 4

Am Beispiel “WINNETOO”

Spieltürme von “Winnetou” sind beispielsweise als Modularsystem sehr flexibel und immer wieder erweiterbar. Schon bei den Startersets lässt sich nach den Interessen der Kinder differenzieren, egal ob Schaukel, Sandkasten oder Rutsche. Schnell lassen sich dann weitere Module von “Winnetou” zukaufen und anbauen. Alle Systemkomponenten, wie Klettersteg, Sprossenwand, Kletterwand oder Kletternetz, haben ihren eigenen Reiz und lassen jedes Kinderherz höher schlagen.
Geht man zunächst von einem Turm mit kleiner Rutsche aus, so kann der private Spielplatz problemlos mit den Kindern mitwachsen. Bald kommt eine Schaukel dazu, dann ein Steg zu einem “Giga Turm”, ein Netz zum Klettern und Hangeln und so weiter. Der Kreativität der Kinder und der eigenen sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Eigene Erfahrungen

Wir haben mit einem Schaukel-Starter-Set begonnen als unsere Kinder 4 und 6 Jahre alt waren und die Anlage seit dem kontinuierlich um Sandkasten, Kletterwand, Turm mit Dach und Rutsche erweitert. Immer wenn schönes Wetter ist, wissen wir, wo unsere Kinder zu finden sind und müssen uns keine Sorgen machen. Haben sie Freunde zu Besuch, ist der Spielturm die Attraktion Nummer Eins und nicht selten verbringen sie dort gemeinsam sehr viel Zeit. Immer wenn sie sich an der Anlage austoben, haben wir keinerlei Bedenken, dass irgendetwas passiert, da der Spielturm zum einen sehr stabil gebaut und hochwertig verarbeitet ist und da es zum anderen in der Erfahrung der letzten zwei Jahre keine nennenswerten Zwischenfälle gegeben hat.
Ein Bekannter von uns hat für seine Kinder eine ähnliche Anlage, allerdings ohne Rutsche, selbst gebaut, daher wissen wir, dass die Qualität unseres Spielturms keineswegs selbstverständlich ist. Deshalb haben wir auch jedes Mal ein ungutes Gefühl, wenn unsere Kinder auf dem selbst gezimmerten Gestell mitspielen, zum Glück verlieren sie selbst sehr schnell die Lust daran. Allein aus diesen Gründen würden wir die Investition in einen hochwertig und professionell gefertigten Spielturm für unsere Kinder auch immer wieder tun.